Auf dieser Seite finden Sie alle Texte der Lieder auf der CD.

Viel Spass beim Mitsingen.

Alle meine Entchen

Alle meine Entchen schwimmen auf dem See,

Schwimmen auf dem See,

Brüderchen komm tanz mit mir

Brüderchen komm tanz mit mir,

beide Hände reich ich dir,

einmal hin, einmal her,

rundherum, das ist nicht schwer.

Mit den Händchen klapp, klipp, klapp,
mit den Füßchen trapp, tripp, trapp,
einmal hin, einmal her,
rundherum, das ist nicht schwer.

Mit den Köpfchen nick, nick, nick,
mit den Fingerchen, tick, tick, tick,
einmal hin, einmal her,
rundherum, das ist nicht schwer.

Ei, das hast du fein gemacht,
ei, das hätt' ich nicht gedacht,
einmal hin, einmal her,
rundherum, das ist nicht schwer.

Noch einmal das schöne Spiel,
weil es mir so gut gefiel,
einmal hin, einmal her,
rundherum, das ist nicht schwer.

 

Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh’

Alle meine Täubchen gurren auf dem Dach,
gurren auf dem Dach,
eins fliegt in die Lüfte, fliegen alle nach.

Alle meine Hühner scharren in dem Stroh,
scharren in dem Stroh,
finden sie ein Körnchen, sind sie alle froh.

Alle meine Gänschen watscheln durch den Grund,
watscheln durch den Grund,
suchen in dem Tümpel, werden kugelrund.

Wer will fleißige Handwerker seh’n

Der muss zu uns Kindern geh’n

Stein auf Stein, Stein auf Stein

Das Häuschen wird bald fertig sein

Wer will...
|: O wie fein, :|
der Glaser setzt die Scheiben ein.

Wer will...
|: Tauchet ein, :|
der Maler streicht die Wände fein.

Wer will...
|: Zisch, zisch, zisch, :|
der Tischler hobelt glatt den Tisch.

Wer will..
|: Trapp, trapp, drein, :|
jetzt geh'n wir von der Arbeit heim.

Wer will...
|: Poch, poch, poch, :|
der Schuster schustert zu das Loch.

Wer will...
|: Stich, stich, stich, :|
der Schneider näht ein Kleid für mich.

Wer will...
|: Rühre ein, :|
der Kuchen wird bald fertig sein.

Wer will...
|: Hopp, hopp, hopp, :|
jetzt tanzen alle im Galopp.

 

 

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Sabines Liederkiste

Widewidewenne heißt meine Putehenne.

Widewidewenne heißt meine Putehenne.
Kannnichtruhn heißt mein Huhn.
Wackelschwanz heißt meine Gans.
Widewidewenne heißt meine Putehenne.

Widewidewenne heißt meine Putehenne.
Schwarzundweiß heißt meine Geiß.
Kurzebein heißt mein Schwein.
Widewidewenne heißt meine Putehenne.

Widewidewenne heißt meine Putehenne.
Ehrenwert heißt mein Pferd.
Gute Muh heißt meine Kuh.
Widewidewenne heißt meine Putehenne.

Widewidewenne heißt meine Putehenne.
Wettermann heißt mein Hahn.
Kunterbunt heißt mein Hund.
Widewidewenne heißt meine Putehenne.

Widewidewenne heißt meine Putehenne.
Leberecht heißt mein Knecht.
Hochbetagt heißt meine Magd.
Widewidewenne heißt meine Putehenne.

Taler, Taler, du musst wandern

Taler, Taler, du musst wandern

von der einen Hand zur andern.

Das ist schön, das ist schön,

Taler lass dich nur nicht sehn.  

Ringlein, Ringlein, du mußt wandern,
von dem einem zu dem ander'n.
Ei wie schön, ei wie schön
ist das Ringlein anzuseh'n.

Hopp, hopp, hopp,Pferdchen lauf Galopp.

Hopp, hopp, hopp,

Pferdchen lauf Galopp.

Über Stock und über Steine 

Aber brich dir nicht die Beine

Hopp, hopp, hopp, hopp, hopp

Pferdchen lauf Galopp.

Tipp, tipp, tapp!
Wirf mich ja nicht ab;
zähme deine wilden Triebe,
Pferdchen, tu's mir ja zuliebe,
wirf mich nicht ab!
Tip, tipp, tipp, tipp, tapp!

Brr, brr, he!
Steh, mein Pferdchen steh!
Sollst noch heute weiter springen,
muß dir nur erst Futter bringen,
steh, mein Pferdchen, steh!
Brr, brr, brr, he!

Ja, ja, ja!
Ja, nun sind wir da!
Diener, Diener, liebe Mutter!
Findet auch mein Pferdchen Futter?
Ja, ja, ja, ja,
ja, nun sind wir da!

Zeigt her eure Füßchen

Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh

Und sehet den fleißigen Waschfrauen zu.

Sie waschen, sie waschen, sie waschen den ganzen Tag 

Sie waschen, sie waschen, sie waschen den ganzen Tag 

Zeigt her...
Sie wringen, sie wringen,
sie wringe'n den ganzen Tag.

Zeigt her...
Sie hängen, sie hängen,
sie häng'n den ganzen Tag.

Zeigt her...
Sie bügeln, sie bügeln,
sie büg'ln den ganzen Tag.

Wenn ich ein Vöglein wär

Wenn ich ein Vöglein wär und auch zwei Flüglein hätt', flög ich zu dir;
weil's aber nicht kann sein, weil's aber nicht kann sein, bleib ich allhier.

Bin ich gleich weit von dir, bin doch im Schlaf bei dir und red' mit dir;
wenn ich erwachen tu, wenn ich erwachen tu, bin ich allein.

Keine Stund' in der Nacht, da nicht mein Herz erwacht und an dich denkt, dass du mir tausendmal, dass du mir tausendmal dein Herz geschenkt.

Schlafe mein Prinzchen

Schlafe mein Prinzchen es ruhn,

Schäfchen und Vögelchen nun.

Garten und Wiese verstummt

auch nicht ein Bienchen mehr summt,

Luna mit silbernem Schein

gukket zum Fenster herein.

Schlafe beim silbernen Schein

Schlafe mein Prinzchen schlaf ein

Schlaf ein, schlaf ein. 

Alles im Schlosse nun liegt
tief in den Schlummer gewiegt,
Küche und Keller sind leer,
es reget kein Mäuschen sich mehr.
Nur in der Zofe Gemach
tönet ein schmelzendes Ach.
Was für ein Ach mag das sein?
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein.

Wer ist beglückter als du?
Nichts als Vergnügen und Ruh;
Zucker und Spielwerk vollauf
und noch Karossen im Lauf:
Alles benutzt und bereit,
daß nur mein Prinzchen nicht schreit.
Was wird es künftig erst sein?
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein.

 

 

 

 

 

Die Vogelhochzeit

Ein Vogel wollte Hochzeit machen

in dem grünen Walde.

Vidiralala, vidiralala, vidiralalalala. 

Die Drossel war der Bräutigam,
die Amsel war die Braute.
Vidi...

Der Sperber, der Sperber,
der war der Hochzeitswerber.
Vidi...

Der Stare, der Stare,
der flocht der Braut die Haare.
Vidi...

Der Seidenschwanz, der Seidenschwanz,
der bracht' der Braut den Hochzeitskranz.
Vidi...

Die Lerche, die Lerche,
die führt die Braut zur Kerche.
Vidi...

Der Auerhahn, der Auerhahn,
der war der Küster und Kaplan.
Vidi...

Die Meise, die Meise,
die sang das Kyrieleise.
Vidi...

Der Kuckuck kocht das Hochzeitsmahl,
fraß selbst die besten Brocken all.
Vidi...

Die Eule, die Eule,
die bracht' die Hammelkeule.
Vidi...

Der Zeisig, der Zeisig,
der futterte gar fleißig.
Vidi...

Die Puten, die Puten,
die machten breite Schnuten.
Vidi...

Die Gänse und die Anten,
die war'n die Musikanten.
Vidi...

Der Wiedehopf, der Wiedehopf,
bracht' nach dem Mahl den Kaffeeetopf.
Vidi...

Der Pinguin, nicht spröde,
der hielt die Hochzeitsrede.
Vidi...

Der Rabe, der Rabe,
der bracht' die erste Gabe.
Vidi...

Der Rotschwanz, der Rotschwanz,
macht' mit der Braut den ersten Tanz.
Vidi...

Der Papagei, der Papagei,
der macht' darob ein groß' Geschrei.
Vidi...

Der Seidenschwanz, der Seidenschwanz,
der sang das Lied vom Jungfernkranz.
Vidi...

Der Marabu, der Marabu
hielt sich dabei die Ohren zu.
Vidi...

Rotkehlchen klein, Rotkehlchen klein,
das führt' die Braut ins Kämmerlein.
Vidi...

Der Uhu, der Uhu,
der schlug die Fensterläden zu.
Vidi...

Brautmutter war die Eule,
nahm Abschied mit Geheule.
Vidi...

Das Haselhuhn, das Haselhuhn,
das sagte: "Wünsche wohl zu ruhn!"
Vidi...

Der Hahn, der krähet: "Gute Nacht!",
da wird die Lampe ausgemacht.
Vidi...

Frau Kratzefuß, Frau Kratzefuß
gibt allen einen Abschiedskuß.
Vidi...

Nun ist die Vogelhochzeit aus,
und alle geh'n vergnügt nach Haus.
Vidi...

Die Lorelei

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin;
ein Märchen aus alten Zeiten, das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt, und ruhig fließt der Rhein;
der Gipfel des Berges funkelt im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet dort oben wunderbar,
ihr gold'nes Geschmeide blitzet, sie kämmt ihr gold'nes Haar.
Sie kämmt es mit gold'nem Kamme, und singt ein Lied dabei;
das hat eine wundersame, gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe ergreift es mit wildem Weh;
er schaut nicht die Felsenriffe, er schaut nur hinauf in die Höh'.
Ich glaube, die Wellen verschlingen am Ende Schiffer und Kahn;
und das hat mit ihrem Singen die Lorelei getan.

 

A, B, C, die Katze lief im Schnee

A, B, C, die Katze lief im Schnee

Und als sie dann nach Hause kam,

da hat sie weiße Stiefel an,

oh jemine, oh jemine

die Katze lief im Schnee.

A B C,
Die Katze lief zur Höh!
Sie leckt ihr kaltes Pfötchen rein
und putzt sich auch die Stiefelein und
ging nicht mehr,
ging nicht mehr in den Schnee.

 

Im Märzen der Bauer

Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt;
er setzt seine Felder und Wiesen instand.
Er pflüget den Boden, er egget und sät
und rührt seine Hände früh morgens und spät.

Die Bäu'rin, die Mägde, sie dürfen nicht ruh'n;
sie haben im Haus und im Garten zu tun:
Sie graben und rechen und singen ein Lied;
und freu'n sich, wenn alles schön grünet und blüht.

So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei,
da erntet der Bauer das duftende Heu;
er mäht das Getreide, dann drischt er es aus;
im Winter, da gibt es manch' fröhlichen Schmaus.

Spannenlanger Hansel

Spannenlanger Hansel nudeldicke Dirn’

Gehen wir in den Garten schütteln wir die Birn’

Schüttel’ ich die großen, schüttelst du die klein.

Wenn das Säckchen voll ist, geh’n wir wieder heim.

Lauf doch nicht so närrisch, spangenlanger Hans.
Ich verlier' die Birnen und die Schuh' noch ganz.
Trägst ja nur die kleinen, nudeldicke Dirn,
und ich schlepp' den schweren Sack mit den großen Birn'

 

Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder

Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder,
den Frühling, den Sommer,den Herbst und den Winter.

Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee,
der Herbst, der bringt Trauben, der Winter den Schnee.

Und wie sie sich schwingen im Jahresreihn,
so tanzen und singen wir fröhlich darein.

Hänschen klein

Hänschen klein
Ging allein
In die weite Welt hinein.
Stock und Hut
Steht ihm gut,
Ist gar wohlgemut.
Doch die Mutter weinet sehr,
Hat ja nun kein Hänschen mehr!
„Wünsch dir Glück!“
Sagt ihr Blick,
„Kehr’ nur bald zurück!“

Sieben Jahr
Trüb und klar
Hänschen in der Fremde war.
Da besinnt
Sich das Kind,
Eilt nach Haus geschwind.
Doch nun ist’s kein Hänschen mehr.
Nein, ein großer Hans ist er.
Braun gebrannt
Stirn und Hand.
Wird er wohl erkannt?

Eins, zwei, drei
Geh’n vorbei,
Wissen nicht, wer das wohl sei.
Schwester spricht:
„Welch Gesicht?“
Kennt den Bruder nicht.
Kommt daher sein Mütterlein,
Schaut ihm kaum ins Aug hinein,
Ruft sie schon:
„Hans, mein Sohn!
Grüß dich Gott, mein Sohn!“

 

Kuckuck, Kuckuck, ruft`s aus dem Wald

Kuckuck, Kuckuck, ruft`s aus dem Wald

Lasset uns singen

Tanzen und springen

Frühling, Frühling, wird es nun bald.

Kuckuck, Kuckuck, lässt nicht sein Schrei'n:
Komm in die Felder,
Wiesen und Wälder!
Frühling, Frühling, stelle dich ein!

Kuckuck, Kuckuck, trefflicher Held!
Was du gesungen,
ist dir gelungen:
Winter, Winter, räume das Feld.

 

 

Auf einem Baum ein Kuckuck

Auf einem Baum ein Kuckuck

sim saladim bamba saladu saladim
Auf einem Baum ein Kuckuck saß.

Da kam ein junger Jägers-
sim saladim bamba saladu saladim
da kam ein junger Jägersmann.

Der schoss den armen Kuckuck
sim saladim bamba saladu saladim
der schoss den armen Kuckuck tot.

Und als ein Jahr vergangen
sim saladim bamba saladu saladim
und als ein Jahr vergangen war,

da war der Kuckuck wieder
sim saladim bamba saladu saladim
da war der Kuckuck wieder da.

 

Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle!

Welch ein Singen, Musiziern,

Pfeifen, Zwitschern, Tiriliern!

Frühling will nun einmaschiern,

kommt mit Sang und Schalle. 

Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Vogelschar
wünschen dir ein frohes Jahr,
lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun, nehmen wir zur Herzen:
alle woll’n wir lustig sein,
lustig wie die Vögelein,
hier und dort, feldaus, feldein,
springen, tanzen scherzen.